Typische Ursachen und Checks (Praxisempfehlung):
Prüfen, ob das Mikrofon korrekt angeschlossen ist.
Mit einem baugleichen Mikrofon am gleichen Anschluss testen: funktioniert es, ist das ursprüngliche Mikrofon vermutlich defekt und muss repariert werden.
Phantomspannung (typisch 48 Volt) ist eine Gleichspannung, die über das Mikrofonkabel an bestimmte Mikrofone gesendet wird.
Sie dient dazu, aktive Mikrofone mit Strom zu versorgen – hauptsächlich:
Kondensatormikrofone
Messmikrofone
manche Grenzflächenmikrofone
aktive DI‑Boxen
Kondensatormikrofone
Diese Mikrofone benötigen eine interne Elektronik, die mit Strom gespeist werden muss. Ohne Phantomspannung liefern sie kein Signal oder klingen extrem leise/fehlerhaft.
Dynamische Mikrofone (z. B. SM58)
Diese brauchen keinen Strom, funktionieren also immer auch ohne Phantompower.
Bändchenmikrofone (Ribbon)
Achtung! Viele klassische Bändchenmikrofone können durch Phantomspannung beschädigt werden.
Typische Hinweise:
sehr hohe Sprachklarheit → wahrscheinlich Kondensator
Mikrofon hat eine Batterie → Kondensator ohne Phantomspannung
Herstellerangabe „48 V required“ oder „Phantom Power“
Im Zweifel: Handbuch oder Typbezeichnung prüfen.
Ein Mikrofon, das Phantompower benötigt, verhält sich dann oft so:
kein Signal
sehr leises oder verzerrtes Signal
Rauschen oder Knacken
Aussetzer
Dann am Mischpult/DSP Phantompower (48 V) einschalten.
Kondensatormikrofon = Phantomspannung nötig
Dynamisches Mikrofon = Phantomspannung nicht nötig (aber meist unkritisch)
Bändchenmikrofon = Phantomspannung vermeiden!
Immer symmetrische XLR‑Kabel verwenden
Falsche Phantomspannung führt zu kein Ton / schlechtem Ton / Gefahr für Mikrofone
Sicherstellen, dass man innerhalb der Reichweite des Empfängers ist.
Menschenmengen können Funkwellen dämpfen – Position ändern oder Empfänger günstiger platzieren.
Testweise alle Funkmikrofone ausschalten, um externe Störquellen zu erkennen.
Frequenz wechseln gemäss Anleitung.
Für Shure SLX‑D sind u. a. folgende Vorgehensweisen beschrieben:
Guided Frequency Setup zur geführten/automatischen Frequenzsuche.
Manuelle Frequenzwahl, wenn mehrere Systeme koordiniert werden müssen.
Gruppen & Kanäle zur übersichtlichen Koordination mehrerer Strecken.
Laut Shure-Dokumentation lassen sich zwei Sender mit einem Empfänger koppeln („Link Transmitters“). Für Pegelabgleich kann Mic Offset genutzt werden.
Antennen anschliessen.
Netzteil verbinden.
Audioausgang an Mischpult/Verstärker anschliessen.
Guided Frequency Setup starten oder Frequenzen manuell wählen.
Shure beschreibt „Sound Check and Gain Adjustment“ inkl. Pegel-/Gain-Abgleich; bei unterschiedlichen Sendern kann zusätzlich „Mic Offset“ genutzt werden.
In der SLX‑D Dokumentation wird der Betrieb von bis zu 32 kompatiblen Systemen pro 44‑MHz‑Band beschrieben (abhängig von korrekter Koordination und Umgebung).
SLXD4 / SLXD4D Empfängern
SLXD1 Taschensendern
SLXD2 Handsendern mit SM58, SM86, Beta58A, Beta87A/C usw.
Optionalen Ladegeräten & Netzwerkanbindung
Die Grundschritte laut Shure:
Antennen montieren
Netzteil verbinden
Audioausgang an Mischpult anschließen
Guided Frequency Setup ausführen oder Frequenz manuell einstellen
Eine integrierte Funktion im Empfänger, welche automatisch:
freie Frequenzen sucht
Kanäle zuweist
Sender per IR‑Sync verbindet
Mit der Sync‑Funktion:
„Sync“ drücken → Handsender oder Bodypack vor das IR‑Fenster halten
Sender übernimmt automatisch Gruppe/Kanal
Der Batterietyp im Menü muss korrekt eingestellt sein (Alkaline/Lithium/NiMH).
Nur dann stimmen die angezeigten Restlaufzeiten.
Die Ursache liegt nicht im Funksystem, sondern im Audioweg.
Shure empfiehlt:
Gain korrekt einstellen
Abstand zwischen Mikrofon & Lautsprecher beachten
EQ entsprechend anpassen
Mögliche Gründe:
Falscher Audiopegel (Clipping → Limiter)
Falsche Mischpult- oder DSP‑Einstellungen
Netzwerkbetrieb mit digitalem Routing
SLX‑D selbst verursacht nur eine sehr geringe Latenz (typisch <4 ms).
Abgeschirmte Bereiche oder Metallgehäuse
Falsche Antennenausrichtung
Zu geringe Entfernung Sender ↔ Empfänger
Frequenzstörungen durch andere Funksysteme
Die Shure SLX‑D Serie bietet hohe Klangqualität, stabiles Funkverhalten, einfache Einrichtung, professionelle Akkutechnik und umfangreiche Netzwerk‑funktionalität – ideal für Kirchen, Events, Konferenzen und Streaming‑Umgebungen.
Häufigster Grund: Batterien/Akkus sind (nahezu) leer.
Bei Shure SLX‑D hilft zusätzlich:
AA‑Batterietyp korrekt einstellen (für passende Anzeige/Schätzung).
Bei Shure SB903 Akkus: Ladezustand prüfen und korrekt laden.
Im Batteriemenü kann der AA‑Batterietyp gesetzt werden, damit die Anzeige und Restlaufzeit-Schätzung besser passt.
Ein neuer SB903 Akku muss vor dem ersten Einsatz vollständig aufgeladen werden.
Dafür muss er direkt in das Ladegerät (SBC10‑903 oder SBC203) eingesetzt werden.
Weitere Informationen finden sie in der Bedienungsanleitung oder unter diesem Link:
SB903 User Guide - Shure
Shure empfiehlt:
Kontakte alle paar Monate prüfen
Reinigung mit Kontaktreiniger für Goldkontakte, z. B. Deoxit Gold
Laut Shure sind folgende Aktionen gefährlich und unbedingt zu vermeiden:
❌ Akku öffnen, zusammendrücken oder beschädigen
❌ Hitze über 60 °C (z. B. Sonne, Auto)
❌ Kurzschluss der Kontakte
❌ Falsches Ladegerät verwenden
❌ Akku in Flüssigkeit tauchen
❌ Akku falsch herum einsetzen
Neuen Akku vollständig laden (direkt im Ladegerät).
Nie leer lagern!
Lagern bei 10–25 °C, trocken, nicht in der Sonne.
Für Pausen: Akku im Ladegerät lassen.
Langzeitlagerung: alle 6 Monate nachladen.
Kontakte gelegentlich reinigen.
Sind alle Endstufen eingeschaltet?
Gibt es Schaltfelder/Schalter, mit denen Lautsprecher zugeschaltet werden müssen (ggf. auch am Lautsprecher)?
bei Aktiven Lautsprecher Systemen mit einer Spannungsversorgung - Sicherungen prüfen
Bei Störungen können u. a. Funkstreuungen oder Feuchtigkeit in Boden-/Aussenanschlüssen (z. B. durch Reinigungsarbeiten) eine Ursache sein.
Offene Anschlüsse können Störgeräusche verursachen, wenn sie unsymetrisch konfektioniert sind.
Störgeräusche wie Rauschen, Brummen oder Knacken entstehen häufig nicht durch den Lautsprecher selbst, sondern durch externe Einflüsse:
Lose oder defekte Kabel / Wackelkontakte können Brummen und Knacken verursachen.
Elektronische Geräte in der Nähe (Handys, Netzteile, Rechner, WLAN-Router) können Einstreuungen verursachen.
Grundrauschen des Verstärkers ist bei Lautsprechern normal und wird durch die Elektronik des Verstärkers verursacht, nicht durch den Lautsprecher selbst.
Typische Ursachen:
Masseschleifen (Ground Loop) zwischen Verstärker, Zuspieler und Stromkreis
Fehlerhafte Erdung oder fehlende Schirmung
[support.whd.de]
Ja. Ursache kann sein:
lockere Befestigungen
vibrierende Abdeckungen oder Wandhalter
Melden sie sich bei uns und wir warten ihre Anlage und machen einen Systemcheck.
Support & Kundendienst - muribaer - Kirchturm, Automation, Klima, Multimedia, Akustik und Sicherheit
Das liegt an der gerichteten Abstrahlung von Tonsäulen:
Säulenlautsprecher erzeugen ein gebündeltes, vertikal gerichtetes Klangfeld
Reflektionen an Wänden und Decken können Störsignale verstärken
Störgeräusche fallen dadurch in einzelnen Zonen stärker auf
Nicht die Säule ist defekt – sondern der Raum akustisch komplex.
Nicht unbedingt.
In den meisten Fällen entsteht das Problem außerhalb des Lautsprechers:
Zuspieler
Kabelwege
Verstärker
Erdung/Masse
Raumakustik
Ein wirklicher Lautsprecherdefekt äußert sich eher durch:
Kratzen bei jeder Lautstärke
Verzerrungen bei mittleren Pegeln
Flattern / defekte Schwingspule
Ist die 230‑V‑Versorgung vorhanden? Ist die Steckdose unter Strom?
Gegebenenfalls Sicherungen der Hausinstallation prüfen.
Bei interner Sicherung/Defekt: Servicetermin vereinbaren.
Bei Störungen können u. a. Funkstreuungen oder Feuchtigkeit in Boden-/Aussenanschlüssen (z. B. durch Reinigungsarbeiten) eine Ursache sein.
Offene Anschlüsse können Störgeräusche verursachen, wenn sie unsymetrisch konfektioniert sind.
Das ein Gerät am EIN/AUS Schalter des Geräts ausgeschaltet ist. Die meisten Geräte haben eine Status LED, ob der Verstärker ein- oder ausgeschaltet ist. Wenn die LED nicht leuchtet, schauen Sie ober der Verstärker eingeschaltet ist.
Es kann auch sein, dass der Gerätestecker nicht richtig eingesteckt ist oder die Sicherung der Akustikanlage ausgeschaltet ist - dann haben alle Geräte im Rack keine Spannungsversorgung.
Der SDA‑200 ist ein digitaler DSP‑Matrixverstärker mit integrierten Endstufen und umfangreicher digitaler Signalverarbeitung. Das Gerät dient als vollwertige Audiozentrale für Kirchen, Konferenzräume, Veranstaltungsräume und Mehrraumbeschallung.
Zusätzlich besitzt er eine für Kirchen entwickelte automatische Mikrofonsteuerung, die speziell auf Sprachverständlichkeit und Feedback‑Vermeidung optimiert ist.
Ja. Der SDA‑200 kann Audio ins Internet streamen und eignet sich damit ideal für Übertragungen von Gottesdiensten und Veranstaltungen.
Ja. Das Gerät ist WLAN/LAN‑fähig und kann optional über iPad, Tablet oder PC ferngesteuert werden.
Modernes LCD‑Farb‑Display
Touch‑Display für Hauptfunktionen
Preset‑Speicher für Szenen und Parameter
Automatische Störungsdiagnose
Ja. Es gibt eine Fern‑Remote‑Option, die technischen Support und schnelle Fehlerhilfe ermöglicht.
Automatische Sprach‑ und Musikmischung
Kirchenoptimierte Mikrofonsteuerung
Rückkopplungsunterdrückung
Einfache, intuitive Bedienung
Hohe Ausfallsicherheit durch All‑in‑One‑Design
Direkte Integration von Streaming
Der SDA‑200 verfügt über eine integrierte, speziell für Kirchen entwickelte Mikrofonsteuerung, die Sprache, Gesang und Musik automatisch erkennt, priorisiert und sauber mischt.
Diese Funktionen sind direkt im DSP integriert und benötigen keinen zusätzlichen PC oder externe Geräte.
Die Mikrofonsteuerung des SDA‑200 ist ein intelligentes, kirchenoptimiertes Automatikmischsystem, das Sprache klar hervorhebt, Störquellen unterdrückt, Rückkopplungen reduziert und für Streaming wie für Saalbeschallung gleichzeitig optimierte Signale bereitstellt.
Eine Ringleitung (auch Induktionsschleife) ist ein fest installiertes System, das Audiosignale direkt an Hörgeräte überträgt.
Funktioniert über ein Magnetfeld im Raum
Hörgeräte mit T-Spule empfangen das Signal direkt
Kein zusätzliches Gerät nötig
👉 Typisch in:
Kirchen
Theatern
Schaltern (z. B. Bahnhof)
Vorteil: Sehr einfach für Nutzer
Nachteil: Installation aufwendig & ortsgebunden
Ein Tourguide-System ist ein mobiles Funk-System für Gruppenführungen.
Sprecher nutzt Mikrofon + Sender
Teilnehmer tragen Empfänger + Kopfhörer oder Hörgeräte-Anbindung
Reichweite meist 50–200 m
👉 Typisch für:
Führungen
Fabrikbesichtigungen
Dolmetschen
Vorteil: Flexibel & mobil
Nachteil: Geräte müssen verteilt und geladen werden
Auracast ist ein neuer Standard auf Basis von Bluetooth.
Audio wird wie ein „öffentlicher Stream“ gesendet
Mehrere Personen können gleichzeitig zuhören
Direkt kompatibel mit modernen Hörgeräten, Smartphones, Kopfhörern
👉 Einsatz:
Kirchen
Sälen
Vorteile:
Keine spezielle Hardware für Nutzer nötig
Mehrere Kanäle möglich (z. B. verschiedene Sprachen)
Zukunftssicher
Kann verschlüsselt werden, Abhörsicherheit.
Nachteil:
Ist noch in Entwicklung.
Wahrscheinlich langfristig teilweise – aber:
Ringleitungen bleiben wichtig für bestehende Infrastruktur
Tourguide-Systeme bleiben bei Spezialanwendungen relevant
Auracast wird stark wachsen (vor allem mit neuen Hörgeräten)
Wir erstellen für ihren Raum das passende Konzept.
Auf Wunsch auch mit mehreren Systemen wie Ringleitung und Auracast.
Wir prüfen ihre Anlage auf Funktionalität und erstellen dazu ein Prüf- und Messprotokoll.
Wir schulen das Personal vor Ort über die Systeme und geben ausführliche Bedienungsanleitungen ab.
Wir konfigurieren bestehende Anlagen, damit sie nach Norm.
verbindlicher Standard für barrierefreies Bauen
basiert auf dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG)
👉 Regelt konkret:
wo Höranlagen Pflicht sind
welche Anforderungen sie erfüllen müssen
Beispiele:
Versammlungsräume → Höranlage erforderlich
Schalter mit Glas → mindestens eine Höranlage
Sport-/Zuschauerbereiche → teilweise Abdeckung
Die überarbeitete Norm SIA 500:2025 (Entwurf) integriert erstmals:
induktive Systeme (T-Spule)
und Auracast gleichzeitig
Höranlagen sollen kombiniert ausgeführt werden:
Induktion + Auracast
Mindestanforderung:
Sprachverständlichkeit (STI ≥ 0.7)
Pflicht zu:
Kennzeichnung (Piktogramme)
Abnahmeprotokoll
Funktionskontrolle
Die SIA 500 verweist auf zusätzliche technische Normen:
SN EN 60118-4 Induktionsanlagen (Loop-Systeme)
IEC 60118-17 → spezifisch für Auracast (zukünftig)
SIA 181 / SIA 181/1
Schallschutz / Raumakustik
Teilweise Bezug zu:
DIN 18041 (Sprachverständlichkeit)
Richtlinien „Hörbehindertengerechtes Bauen“
konkretisieren die Praxis (Planung, Akustik, Signalführung)
verlangt:
hindernisfreien Zugang zu Informationen
gilt für:
öffentliche Gebäude
Verkehr
grössere Arbeitsplätze
Der Ringleitungsverstärker muss in Betrieb sein (eingeschaltet) und keinen Fehler anzeigen.
Der Hörgeräteträge muss bei seinem System auf "T" stellen. (Empfang ab Ringleitung)
Der Sakristan/Sigrist, Mesmer kann mit unserem praktischen Kontrollgerät die Ringleitung prüfen.
Die Audioanlage muss eingeschaltet sein, einzelne stummgeschaltete Eingänge überprüfen.
Mechanische Beschädigung nach Arbeiten am Boden.
Eingang oder Ausgang am Ringleitungsverstärker nicht richtig eingesteckt.
Ja. Auf Wunsch integrieren wir Monitoring- und Bedienfunktionen (z. B. Status/Überblick) in iPad- oder Touchpanel-Oberflächen – passend zum gesamten Multimedia-Workflow.
Das die mobile Bedienung die Verbindung zum WLAN nicht aufbauen kann.
Kontrollieren Sie, ob das richtige WiFi ausgewählt ist.
Die App sich aufgehängt hat. Schliessen Sie die App und starten Sie sie neu.
Das Tablet ist nicht im selben WLAN wie die AV‑Steuerung.
Das WLAN hat keine Verbindung zum lokalen Steuerungsnetz.
Der Access Point wurde ersetzt oder falsch konfiguriert.
Netzwerk‑Isolation aktiv (z. B. „Client Isolation“ verhindert Steuerbefehle).
Steuerprozessor/Controller hat eine neue IP‑Adresse, die das Tablet nicht kennt.
DHCP hat neue Adressen vergeben → Steuer App findet das Gerät nicht mehr.
Feste IP wurde geändert oder doppelt vergeben.
Cache im Browser blockiert alte Versionen der Steueroberfläche.
App aktualisiert oder veraltet → nicht mehr kompatibel.
Bedienoberfläche wurde im Hintergrund neu programmiert, Tablet lädt jedoch die alte Version.
Firewall im Netzwerk blockiert Ports (z. B. TCP‑Port der Steuerung).
Neue Sicherheitsrichtlinien verhindern Broadcast oder mDNS‑Erkennung.
Dicke Mauern oder Emporen → schlechtes Signal.
Access Point zu weit entfernt oder falsch ausgerichtet.
Volle Kirche → Dämpfung durch viele Menschen.
Der Steuercontroller (z. B. Atlona, Crestron, Q-SYS, Seis DSP) ist ausgeschaltet oder blockiert.
Switch oder PoE‑Geräte haben einen Neustart benötigt.
Eine Komponente hängt und verlangt einen Reboot.
Passwort geändert → Tablet nutzt noch alte Zugangsdaten.
Gerät führt ein OS‑Update durch und blockiert Netzwerkfunktionen.
Zertifikate abgelaufen (bei gesicherten Verbindungen).
Tablet ist im Gäste-WLAN, das keine lokalen Geräte kommunizieren lässt.
WLAN verlangt eine Login‑Bestätigung (Captive Portal) → Steuerbefehle blockiert.
In 80–90 % der Fälle liegt es an WLAN‑Netzwerkproblemen, IP‑Konflikten oder einem nicht erreichbaren Steuercontroller. Der Rest entfällt meist auf Browser-/App‑Themen oder Sicherheitsrichtlinien.
Wir können bei einem Störungsfall von Extern auf Ihre Anlagen zugreifen und Ihnen bei der Fehlerbehebung helfen. In den meisten Fällen bringen wir Ihre Anlage wieder zum Funktionieren.