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Akustik

Mikrofone & Funktechnik

  • Warum überträgt ein kabelgebundenes Mikrofon nicht?

    Typische Ursachen und Checks (Praxisempfehlung):

    • Prüfen, ob das Mikrofon korrekt angeschlossen ist.

    • Mit einem baugleichen Mikrofon am gleichen Anschluss testen: funktioniert es, ist das ursprüngliche Mikrofon vermutlich defekt und muss repariert werden.

  • Was bedeutet „Phantomspannung“ überhaupt?

    Phantomspannung (typisch 48 Volt) ist eine Gleichspannung, die über das Mikrofonkabel an bestimmte Mikrofone gesendet wird.
    Sie dient dazu, aktive Mikrofone mit Strom zu versorgen – hauptsächlich:

    • Kondensatormikrofone

    • Messmikrofone

    • manche Grenzflächenmikrofone

    • aktive DI‑Boxen

  • Welche Mikrofone benötigen Phantomspannung?

    Kondensatormikrofone
    Diese Mikrofone benötigen eine interne Elektronik, die mit Strom gespeist werden muss. Ohne Phantomspannung liefern sie kein Signal oder klingen extrem leise/fehlerhaft.

  • Welche Mikrofone dürfen KEINE Phantomspannung bekommen?

    Dynamische Mikrofone (z. B. SM58)
    Diese brauchen keinen Strom, funktionieren also immer auch ohne Phantompower.

    Bändchenmikrofone (Ribbon)
    Achtung! Viele klassische Bändchenmikrofone können durch Phantomspannung beschädigt werden.

  • Wie erkenne ich, ob mein Mikrofon Phantomspannung braucht?

    Typische Hinweise:

    • sehr hohe Sprachklarheit → wahrscheinlich Kondensator

    • Mikrofon hat eine Batterie → Kondensator ohne Phantomspannung

    • Herstellerangabe „48 V required“ oder „Phantom Power“

    Im Zweifel: Handbuch oder Typbezeichnung prüfen.

  • Woran merke ich, dass Phantomspannung fehlt?

    Ein Mikrofon, das Phantompower benötigt, verhält sich dann oft so:

    • kein Signal

    • sehr leises oder verzerrtes Signal

    • Rauschen oder Knacken

    • Aussetzer

    Dann am Mischpult/DSP Phantompower (48 V) einschalten.

  • Kurzfazit
    • Kondensatormikrofon = Phantomspannung nötig

    • Dynamisches Mikrofon = Phantomspannung nicht nötig (aber meist unkritisch)

    • Bändchenmikrofon = Phantomspannung vermeiden!

    • Immer symmetrische XLR‑Kabel verwenden

    • Falsche Phantomspannung führt zu kein Ton / schlechtem Ton / Gefahr für Mikrofone

  • Was tun, wenn ein Funkmikrofon Aussetzer oder Störungen hat?
    • Sicherstellen, dass man innerhalb der Reichweite des Empfängers ist.

    • Menschenmengen können Funkwellen dämpfen – Position ändern oder Empfänger günstiger platzieren.

    • Testweise alle Funkmikrofone ausschalten, um externe Störquellen zu erkennen.

    • Frequenz wechseln gemäss Anleitung.

  • Wie stelle ich Frequenzen richtig ein?

    Für Shure SLX‑D sind u. a. folgende Vorgehensweisen beschrieben:

    • Guided Frequency Setup zur geführten/automatischen Frequenzsuche.

    • Manuelle Frequenzwahl, wenn mehrere Systeme koordiniert werden müssen.

    • Gruppen & Kanäle zur übersichtlichen Koordination mehrerer Strecken.

  • Wie verbinde ich zwei Sender mit einem Empfänger?

    Laut Shure-Dokumentation lassen sich zwei Sender mit einem Empfänger koppeln („Link Transmitters“). Für Pegelabgleich kann Mic Offset genutzt werden.

Funk – Einrichtung und Konfiguration

Batterien, Akkus & Stromversorgung

  • Warum schaltet sich ein Funkmikrofon früh aus?

    Häufigster Grund: Batterien/Akkus sind (nahezu) leer.

    Bei Shure SLX‑D hilft zusätzlich:

    • AA‑Batterietyp korrekt einstellen (für passende Anzeige/Schätzung).

    • Bei Shure SB903 Akkus: Ladezustand prüfen und korrekt laden.

  • Wie stelle ich die Batterieanzeige korrekt ein?
    • Im Batteriemenü kann der AA‑Batterietyp gesetzt werden, damit die Anzeige und Restlaufzeit-Schätzung besser passt.

  • Wie lade ich einen neuen SB903 Akku richtig?

    Ein neuer SB903 Akku muss vor dem ersten Einsatz vollständig aufgeladen werden.
    Dafür muss er direkt in das Ladegerät (SBC10‑903 oder SBC203) eingesetzt werden.

    Weitere Informationen finden sie in der Bedienungsanleitung oder unter diesem Link:
    SB903 User Guide - Shure

  • Wie reinige ich die Akku‑Kontakte?

    Shure empfiehlt:

    • Kontakte alle paar Monate prüfen

    • Reinigung mit Kontaktreiniger für Goldkontakte, z. B. Deoxit Gold

  • Welche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden?

    Laut Shure sind folgende Aktionen gefährlich und unbedingt zu vermeiden:

    ❌ Akku öffnen, zusammendrücken oder beschädigen
    ❌ Hitze über 60 °C (z. B. Sonne, Auto)
    ❌ Kurzschluss der Kontakte
    ❌ Falsches Ladegerät verwenden
    ❌ Akku in Flüssigkeit tauchen
    ❌ Akku falsch herum einsetzen

  • Kurzfazit – Die 6 wichtigsten Tipps zur Akku-Pflege
    • Neuen Akku vollständig laden (direkt im Ladegerät).

    • Nie leer lagern!

    • Lagern bei 10–25 °C, trocken, nicht in der Sonne.

    • Für Pausen: Akku im Ladegerät lassen.

    • Langzeitlagerung: alle 6 Monate nachladen.

    • Kontakte gelegentlich reinigen.

Lautsprecher

Verstärker DSP, Endstufen und Signaltechnik

  • Der Verstärker reagiert nicht – was prüfen?
    • Ist die 230‑V‑Versorgung vorhanden? Ist die Steckdose unter Strom?

    • Gegebenenfalls Sicherungen der Hausinstallation prüfen.

    • Bei interner Sicherung/Defekt: Servicetermin vereinbaren.

  • Störgeräusche im System – woran kann es liegen?
    • Bei Störungen können u. a. Funkstreuungen oder Feuchtigkeit in Boden-/Aussenanschlüssen (z. B. durch Reinigungsarbeiten) eine Ursache sein.

    • Offene Anschlüsse können Störgeräusche verursachen, wenn sie unsymetrisch konfektioniert sind.

  • Was ist der häufigste Fehler bei Endstufen und Verstärkern?

    Das ein Gerät am EIN/AUS Schalter des Geräts ausgeschaltet ist. Die meisten Geräte haben eine Status LED, ob der Verstärker ein- oder ausgeschaltet ist. Wenn die LED nicht leuchtet, schauen Sie ober der Verstärker eingeschaltet ist.

    Es kann auch sein, dass der Gerätestecker nicht richtig eingesteckt ist oder die Sicherung der Akustikanlage ausgeschaltet ist - dann haben alle Geräte im Rack keine Spannungsversorgung.

  • Was ist der Seis Akustik SDA‑200?

    Der SDA‑200 ist ein digitaler DSP‑Matrixverstärker mit integrierten Endstufen und umfangreicher digitaler Signalverarbeitung. Das Gerät dient als vollwertige Audiozentrale für Kirchen, Konferenzräume, Veranstaltungsräume und Mehrraumbeschallung.

    Zusätzlich besitzt er eine für Kirchen entwickelte automatische Mikrofonsteuerung, die speziell auf Sprachverständlichkeit und Feedback‑Vermeidung optimiert ist.

  • Unterstützt der SDA‑200 Streaming?

    Ja. Der SDA‑200 kann Audio ins Internet streamen und eignet sich damit ideal für Übertragungen von Gottesdiensten und Veranstaltungen.

  • Kann der SDA‑200 per Tablet oder iPad bedient werden?

    Ja. Das Gerät ist WLAN/LAN‑fähig und kann optional über iPad, Tablet oder PC ferngesteuert werden.

  • Welche Bedienmöglichkeiten gibt es am Gerät selbst?
    • Modernes LCD‑Farb‑Display

    • Touch‑Display für Hauptfunktionen

    • Preset‑Speicher für Szenen und Parameter

    • Automatische Störungsdiagnose

  • Kann der SDA‑200 remote gewartet werden?

    Ja. Es gibt eine Fern‑Remote‑Option, die technischen Support und schnelle Fehlerhilfe ermöglicht.

  • Welche Vorteile bietet der SDA‑200 speziell für Kirchen?
    • Automatische Sprach‑ und Musikmischung

    • Kirchenoptimierte Mikrofonsteuerung

    • Rückkopplungsunterdrückung

    • Einfache, intuitive Bedienung

    • Hohe Ausfallsicherheit durch All‑in‑One‑Design

    • Direkte Integration von Streaming

  • Wie funktioniert die Mikrofonsteuerung im Seis Akustik SDA‑200?

    Der SDA‑200 verfügt über eine integrierte, speziell für Kirchen entwickelte Mikrofonsteuerung, die Sprache, Gesang und Musik automatisch erkennt, priorisiert und sauber mischt.
    Diese Funktionen sind direkt im DSP integriert und benötigen keinen zusätzlichen PC oder externe Geräte.

    Die Mikrofonsteuerung des SDA‑200 ist ein intelligentes, kirchenoptimiertes Automatikmischsystem, das Sprache klar hervorhebt, Störquellen unterdrückt, Rückkopplungen reduziert und für Streaming wie für Saalbeschallung gleichzeitig optimierte Signale bereitstellt.

Hörsysteme wie Ringleitung, Tourguide oder AURACAST

  • Was ist eine Ringleitung?

    Eine Ringleitung (auch Induktionsschleife) ist ein fest installiertes System, das Audiosignale direkt an Hörgeräte überträgt.

    • Funktioniert über ein Magnetfeld im Raum

    • Hörgeräte mit T-Spule empfangen das Signal direkt

    • Kein zusätzliches Gerät nötig

    👉 Typisch in:

    • Kirchen

    • Theatern

    • Schaltern (z. B. Bahnhof)

    Vorteil: Sehr einfach für Nutzer
    Nachteil: Installation aufwendig & ortsgebunden

  • Was ist ein Tourguide-System?

    Ein Tourguide-System ist ein mobiles Funk-System für Gruppenführungen.

    • Sprecher nutzt Mikrofon + Sender

    • Teilnehmer tragen Empfänger + Kopfhörer oder Hörgeräte-Anbindung

    • Reichweite meist 50–200 m

    👉 Typisch für:

    • Führungen

    • Fabrikbesichtigungen

    • Dolmetschen

    Vorteil: Flexibel & mobil
    Nachteil: Geräte müssen verteilt und geladen werden

  • Was ist Auracast?

    Auracast ist ein neuer Standard auf Basis von Bluetooth.

    • Audio wird wie ein „öffentlicher Stream“ gesendet

    • Mehrere Personen können gleichzeitig zuhören

    • Direkt kompatibel mit modernen Hörgeräten, Smartphones, Kopfhörern

    👉 Einsatz:

    • Kirchen

    • Sälen

    Vorteile:

    • Keine spezielle Hardware für Nutzer nötig

    • Mehrere Kanäle möglich (z. B. verschiedene Sprachen)

    • Zukunftssicher

    • Kann verschlüsselt werden, Abhörsicherheit.

    Nachteil:

    • Ist noch in Entwicklung.

  • Wird Auracast alles ersetzen?

    Wahrscheinlich langfristig teilweise – aber:

    • Ringleitungen bleiben wichtig für bestehende Infrastruktur

    • Tourguide-Systeme bleiben bei Spezialanwendungen relevant

    • Auracast wird stark wachsen (vor allem mit neuen Hörgeräten)

  • Was bietet muribaer ag an?

    Wir erstellen für ihren Raum das passende Konzept.
    Auf Wunsch auch mit mehreren Systemen wie Ringleitung und Auracast.

    Wir prüfen ihre Anlage auf Funktionalität und erstellen dazu ein Prüf- und Messprotokoll.

    Wir schulen das Personal vor Ort über die Systeme und geben ausführliche Bedienungsanleitungen ab.

    Wir konfigurieren bestehende Anlagen, damit sie nach Norm.

  • Welche Normen gelten für Hörsysteme?

    SIA 500 – „Hindernisfreie Bauten“

    • verbindlicher Standard für barrierefreies Bauen

    • basiert auf dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG)

    👉 Regelt konkret:

    • wo Höranlagen Pflicht sind

    • welche Anforderungen sie erfüllen müssen

    Beispiele:

    • Versammlungsräume → Höranlage erforderlich

    • Schalter mit Glas → mindestens eine Höranlage

    • Sport-/Zuschauerbereiche → teilweise Abdeckung

  • Auracast in der neuen SIA 500 Norm:
    • Die überarbeitete Norm SIA 500:2025 (Entwurf) integriert erstmals:

      • induktive Systeme (T-Spule)

      • und Auracast gleichzeitig

    Neue Anforderungen (relevant für Auracast)

    • Höranlagen sollen kombiniert ausgeführt werden:

      • Induktion + Auracast

    • Mindestanforderung:

      • Sprachverständlichkeit (STI ≥ 0.7)

    • Pflicht zu:

      • Kennzeichnung (Piktogramme)

      • Abnahmeprotokoll

      • Funktionskontrolle

  • Weitere relevante Schweizer Normen?

    Die SIA 500 verweist auf zusätzliche technische Normen:

    Audio / Höranlagen

    • SN EN 60118-4 Induktionsanlagen (Loop-Systeme)

    • IEC 60118-17 → spezifisch für Auracast (zukünftig)

    Raumakustik

    • SIA 181 / SIA 181/1

      • Schallschutz / Raumakustik

    • Teilweise Bezug zu:

      • DIN 18041 (Sprachverständlichkeit)

    Ergänzende Richtlinien

    • Richtlinien „Hörbehindertengerechtes Bauen“

      • konkretisieren die Praxis (Planung, Akustik, Signalführung)

  • Gesetzliche Grundlage

    Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG)

    • verlangt:

      • hindernisfreien Zugang zu Informationen

    • gilt für:

      • öffentliche Gebäude

      • Verkehr

      • grössere Arbeitsplätze

  • Wenn die Ringleitung nicht funktioniert, Praxistipps:
    1. Der Ringleitungsverstärker muss in Betrieb sein (eingeschaltet) und keinen Fehler anzeigen.

    2. Der Hörgeräteträge muss bei seinem System auf "T" stellen. (Empfang ab Ringleitung)

    3. Der Sakristan/Sigrist, Mesmer kann mit unserem praktischen Kontrollgerät die Ringleitung prüfen.

    4. Die Audioanlage muss eingeschaltet sein, einzelne stummgeschaltete Eingänge überprüfen.

    5. Mechanische Beschädigung nach Arbeiten am Boden.

    6. Eingang oder Ausgang am Ringleitungsverstärker nicht richtig eingesteckt.

Bedienung & Steuerung

  • Integriert ihr Funk-/Audio-Systeme in eine zentrale Bedienoberfläche?

    Ja. Auf Wunsch integrieren wir Monitoring- und Bedienfunktionen (z. B. Status/Überblick) in iPad- oder Touchpanel-Oberflächen – passend zum gesamten Multimedia-Workflow.

  • Keine Bedienung mit Bedienung möglich – woran kann es liegen?
    • Das die mobile Bedienung die Verbindung zum WLAN nicht aufbauen kann.

    • Kontrollieren Sie, ob das richtige WiFi ausgewählt ist.

    • Die App sich aufgehängt hat. Schliessen Sie die App und starten Sie sie neu.

  • Netzwerk‑Probleme (häufigste Ursache)
    • Das Tablet ist nicht im selben WLAN wie die AV‑Steuerung.

    • Das WLAN hat keine Verbindung zum lokalen Steuerungsnetz.

    • Der Access Point wurde ersetzt oder falsch konfiguriert.

    • Netzwerk‑Isolation aktiv (z. B. „Client Isolation“ verhindert Steuerbefehle).

  • IP‑Konflikte oder Änderungen im System
    • Steuerprozessor/Controller hat eine neue IP‑Adresse, die das Tablet nicht kennt.

    • DHCP hat neue Adressen vergeben → Steuer App findet das Gerät nicht mehr.

    • Feste IP wurde geändert oder doppelt vergeben.

  • Browser- oder App-Probleme
    • Cache im Browser blockiert alte Versionen der Steueroberfläche.

    • App aktualisiert oder veraltet → nicht mehr kompatibel.

    • Bedienoberfläche wurde im Hintergrund neu programmiert, Tablet lädt jedoch die alte Version.

  • Sicherheits- und Firewall‑Einstellungen
    • Firewall im Netzwerk blockiert Ports (z. B. TCP‑Port der Steuerung).

    • Neue Sicherheitsrichtlinien verhindern Broadcast oder mDNS‑Erkennung.

  • WLAN‑Signal zu schwach
    • Dicke Mauern oder Emporen → schlechtes Signal.

    • Access Point zu weit entfernt oder falsch ausgerichtet.

    • Volle Kirche → Dämpfung durch viele Menschen.

  • Strom- oder Hardware-Probleme
    • Der Steuercontroller (z. B. Atlona, Crestron, Q-SYS, Seis DSP) ist ausgeschaltet oder blockiert.

    • Switch oder PoE‑Geräte haben einen Neustart benötigt.

    • Eine Komponente hängt und verlangt einen Reboot.

  • Benutzerrechte / Updates
    • Passwort geändert → Tablet nutzt noch alte Zugangsdaten.

    • Gerät führt ein OS‑Update durch und blockiert Netzwerkfunktionen.

    • Zertifikate abgelaufen (bei gesicherten Verbindungen).

  • Captive Portal / Gäste-WLAN
    • Tablet ist im Gäste-WLAN, das keine lokalen Geräte kommunizieren lässt.

    • WLAN verlangt eine Login‑Bestätigung (Captive Portal) → Steuerbefehle blockiert.

  • Kurze Zusammenfassung

    In 80–90 % der Fälle liegt es an WLAN‑Netzwerkproblemen, IP‑Konflikten oder einem nicht erreichbaren Steuercontroller. Der Rest entfällt meist auf Browser-/App‑Themen oder Sicherheitsrichtlinien.

  • Vorteil mit muribaer Visualisierung

    Wir können bei einem Störungsfall von Extern auf Ihre Anlagen zugreifen und Ihnen bei der Fehlerbehebung helfen. In den meisten Fällen bringen wir Ihre Anlage wieder zum Funktionieren.