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Geschichte

Geschichte

2020

Übernahme Star Unity AG

muribaer

Star Unity AG ist seit über 75 Jahren der starke Partner, wenn es um Elektroheizungen geht - speziell die Sitzbankheizungen. Dieser Bereich wurde im Zuge der Nachfolgeregelung von muribaer übernommen. Die Mitarbeiter mit langjährigem Fachwissen und das komplette Inventar wurde zum Hauptsitz gezügelt.

2020

Übernahme Accum

muribaer

Accum produziert und installiert Elektroheizungen in Kirchen. Im Zuge der Nachfolgeregelung wurden das Fachwissen für Revision und Wartung/Support von muribaer übernommen.

2016

Ausbau der Audio-/ Medientechik-Abteilung

muribaer

Seit Jahren vertraut muribaer auf dem Gebiet der Audio- und Medientechnik einem äusserst kompetenten und engagierten Partner. Die sehr gute Zusammenarbeit, viele erfolgreiche gemeinsame Projekte und eine identische Firmenphilosophie haben uns bewogen noch näher zusammenzurücken: Die Abteilung «Audio- und Medientechnik» von musiCreativ Pro Audio AG wird per 1. Juli 2016 in die muribaer ag integriert und stärkt somit das bestehenden Team.

2015

Erfolgreiche Installation von sacralis®

sacralis

Als aktuelles Projektbeispiel konnte muribaer in der Ref. Kirche Seuzach ZH sacralis® erfolgreich installieren. Von A wie Akustik bis Z wie Zeitsynchronisation der historischen Turmuhr steuert sacralis® die komplette Gebäudeautomation.
So wurde auf Basis der Kundenbedürfnisse eine ganzheitliche vernetzte Lösung mit höchsten Bedienkomfort realisiert.

2015

Gründung der muribaer AG

muribaer

Aus dem Zusammenschluss der Jakob Muri AG und der J.G.Baer AG entsteht die muribaer ag. Der neue Hauptsitz in Büron LU mit grosszügigen, bestens eingerichteten Betriebsräumen wird bezogen.

2014

Vernetzte Kirchentechnik

jakob-muri

Die Jakob Muri AG wird Partner von sacralis, einer einzigartigen Systemlösung für vernetzte Gebäudetechnik in Kirchen. sacralis ist ein über 25 Jahre gewachsenes System, welches Heizung, Licht, Akustik, Türschliessungen, Glocken und Uhren integriert und bereits über 300 Mal in der Schweiz installiert wurde. Im Fokus der Firma steht die Weiterentwicklung dieser Steuerungen mit dem Ziel die gesamte Kirchentechnik auf einer Bedienoberfläche zu vernetzen, also die Bedienung von Glocken-, Uhren-, Heizungs-, Licht- und Akustikanlagen von einer zentralen Stelle aus zu ermöglichen.

2012

Zytglogge Bern

jakob-muri

2012 bis 2014 führt Jakob Muri AG einige Revisionsarbeiten an der historisch wertvollen Turmuhr Bim Zytglogge aus.

2011

Geschäftsaufteilung

jg-baer

Die Abteilung der mechanischen Lohnfertigung ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Aus diesem Grund wird sie in die neue Firma Baer Mechanik AG ausgelagert.

2011

Zytturm Luzern

jakob-muri

Die Jakob Muri AG erhält vom Verein Turmuhren Luzern den Auftrag im Zytturm die Rathausuhr zu restaurieren und instand zu stellen.

2010

Strategische Firmengründung

hbtec

Das Schwesterunternehmen hbTec AG wird gegründet. Die Integration des Ingenieurbüros Erwin Hungerbühler aus Bronschhofen sichert das Know-how im Bereich der Heizungs- und Lichtsteuerungen. Erwin Hungerbühler darf als erfolgreicher Pionier im Bereich der Heizungen und Beleuchtungen in Kirchen bezeichnet werden.

2007

Zusammenschluss

jakob-muri

Die Firma von Werner Keller aus St. Erhard wird in die Jakob Muri AG integriert.

2004

Eintritt der vierten Generation

jg-baer

Mit Oliver Baer tritt die vierte Generation ins Unternehmen ein. 2010 übernimmt er die Geschäftsleitung.

2003

Linearantrieb

jakob-muri

Die Jakob Muri AG baut den vermutlich ersten kontaktlosen Linear-Glockenantrieb in der Schweiz in einen Glockenturm ein.

2001

Auszeichnung

jakob-muri

Die Jakob Muri AG erhält von der Denkmalpflege des Kantons Bern den Dr. Jost Hartmann-Preis für besondere Verdienste bei der Restaurierung des mechanischen Turmuhrwerkes in der Nydegg-Kirche.

2000

Weitergabe des Führungsstabes

jakob-muri

Stefan Muri übernimmt die Firma in zweiter Generation.

1999

Bau einer rekordverdächtigen Turmuhr

jg-baer

Die J.G. Baer AG baut eine rekordverdächtige Turmuhr für das Hotel Cornavin in Genf. Der Pendel hat eine Länge von über 30 Metern und reicht über neun Stockwerke.

1997

Zweigstelle Ostschweiz

jakob-muri

Max Bretscher tritt in die Firma ein. Damit ist die Zweigstelle Ostschweiz im Toggenburg geboren.

1996

Übernahme

starunity

1996
Übernahme Elcalor
Elektroheizgeräte von Vescal SA

1999
Übernahme Lükon Elektroheizgeräte von Lükon Paul Lüscher AG, Täuffelen

2008
Übernahme Uberto Bodenheizungen, Lupfig

2012
Übernahme Thermo Emch Bodenheizungen, Adligenswil

1994

Zuschlag für RAVEL

hbtec

Dimensionierung, Sanierung und Betrieb von Elektroheizungen in Kirchen

1993

Eintritt der 3ten Generation

starunity

Eintritt der 3ten Generation
A.B. Rupp (1963) und Th.P. Rupp (1966)

1991

Gründung Erwin Hungerbühler - Ingenieurbüro für Energietechnik

hbtec

Erwin Hungerbühler darf als erfolgreicher Pionier im Bereich der Heizungen und Beleuchtungen in Kirchen bezeichnet werden

1989

Eintritt der zweiten Generation

jakob-muri

Die Söhne von Jakob Muri treten ins Unternehmen ein, die Einzelfirma wird in eine AG umgewandelt. Ein klares Zeichen dafür, dass die Tradition des Glocken- und Turmuhrenbauers in Sursee weitergeführt wird.

1988

Mikroprozessor-gesteuerte Läutsteuerung

jakob-muri

Bewährtes mit modernster Technik verbinden: Das Resultat ist eine Glockensteuerung, welche die vielfältigen Anforderungen von Denkmalpflege und Glockenexperten erfüllt.

1986

Elektronische Glockenspielsteuerung

jakob-muri

Glockenspiele/Carillons faszinieren Jakob Muri. Er entwickelt eine Glockenspielsteuerung, welche die elektronische Speicherung der Melodien ermöglicht. Dadurch können sie verschleissfrei abgespielt werden. Er realisiert in der ganzen Schweiz etliche Anlagen, welche noch heute in Betrieb sind und Jung und Alt erfreuen.

1984

Übernahme der Geschäftsleitung durch Peter Baer

jg-baer

Nach dem Tod von J.G. Baer junior übernimmt Peter Baer die Geschäftsleitung.

1980

Schlosskapelle Spiez

jg-baer

In diesen Jahren wird die J.G. Baer AG mit der fachgerechten Restauration einer Vielzahl von alten mechanischen Turmuhren beauftragt. Darunter ist auch das Uhrwerk der Schlosskapelle Spiez.

1978

Elektronische Zeitfunkuhr

jakob-muri

Jakob Muri ist und bleibt ein Pionier – immer bestrebt, Bewährtes mit neuer Technologie zu verbinden. Bereits 1978 entwickelt er mit der TUS200 eine vollautomatische, funküberwachte Uhrensteuerung und die erste kontaktlose elektronische Glocken-Läutsteuerung.

1974

Eintritt der dritten Generation

jg-baer

Peter Baer tritt ins Unternehmen ein. Gleichzeitig wird die Einzelfirma in eine AG umgewandelt.

1972

Uhrwerk der Kathedrale St. Gallen

jakob-muri

Jakob Muri wird mit der Restaurierung des einzigartigen Turmuhrwerks der Kathedrale St. Gallen betraut.

1968

Einzelspeichergeräte

starunity

Verkauf erster Einzelspeichergeräte

1962

Brandfall

jg-baer

Das gesamte Fabrikgebäude wird ein Raub der Flammen. Die Fabrik brennt bis auf die Grundmauern nieder.

1960

Elektrischer Turmuhrenbau

jakob-muri

Jakob Muri wird mit der Restaurierung des einzigartigen Turmuhrwerks der Kathedrale St. Gallen betraut.

1956

Gründung Jakob Muri

jakob-muri

Schon in den Anfängen ist dem Firmengründer Jakob Muri bewusst, dass Glocken- und Turmuhrenanlagen zusammengehören. Erste Turmuhrensteuerungen werden entwickelt. Als erstes und einziges Unternehmen bietet die Jakob Muri AG Glockenantriebe, Läutausrüstungen und Turmuhren aus einer Hand an.

1945

Gründung Star Unity AG

starunity

  • Gründung durch F.C. Rupp in 1945 (1901 - 1962†)

  • Eigenentwicklung der Aluminium Rohrstrahler als sschweizweit erstes Niedertemperatur Strahlunsheizsystem (Infrarot)

  • Schweizweiter und internationaler Einsatz als Sitzbankheizungen in Kirchen

1939

Landi in Zürich

jg-baer

Die J.G. Baer AG baut ein Glockenspiel für die Landesausstellung in Zürich. Es umfasst 35 Glocken und wird von Hand mittels einer Klaviatur bespielt.

1938

Eintritt der zweiten Generation

jg-baer

J.G. Baer junior tritt nach seiner Ausbildung bei mehreren Uhrenmachern im Jura ins Unternehmen ein und übernimmt die Geschäftsleitung.

1925

Tod von J.G. Baer senior

jg-baer

Nach dem Tod von J.G. Baer senior wird der Betrieb durch seine Frau Bertha und Wilhelm Moser weitergeführt.

1903

Gründung

jg-baer

Jakob Gottlieb Baer kauft nach einem Brand das Unternehmen der Familie Leuenberger & Fils und gründet die Sumiswalder Turmuhrenfabrik. Innerhalb von zehn Jahren werden eigene Turmuhren entwickelt. Es entstehen zehn Arbeitsplätze. Die zuverlässigen Grossuhrwerke finden dank der bewährten Schweizer Qualität Abnehmer rund um den Globus.